KÄLTEVERSORGUNG - INDIVIDUELL & OPTIMIERT

Die unterschiedliche Eisbahngrößen, deren Verwendungszweck und -dauer, aber auch die geographischen Gegebenheiten unserer Eisbahnprojekte erfordern einerseits ein sehr hohes Maß an kältetechnischem Know-how und andererseits eine dementsprechend vielfältige Produkt- bzw. Lösungsflexibilität. Um unseren Kunden eine für ihre Bedürfnisse optimale und ressourcenschonende Kältetechnik anbieten zu können, gliedern sich unsere kältetechnischen Systemlösungen in drei Hauptkategorien:



Luftgekühlte Kältemaschinen
in Kompakt-Bauweise



Luftgekühlte Kältemaschinen in Split-Bauweise



Flüssigkeitsgekühlte NH3 Kältemaschinen in Split-Bauweise

Für die Erzeugung der für die Eisbahn benötigten Kälteenergie setzt AST sowohl auf bewährte Systeme als auch auf die neueste Technologie, um den Vorgaben der Europanorm EN378 und der F-Gase-Verordnung zum Schutz unserer Umwelt zu entsprechen.

Je nach Anwendung kommen luft- oder flüssigkeitsgekühlte Maschinen in Split- oder Kompaktbauweise zum Einsatz. Bei der Kälteerzeugung fallen große Mengen von Wärme als „Abfall“ an – diese Abwärme wird wenn möglich verwendet. AST plant projektbezogen eine Wärmerückgewinnung ein wo wes möglich und sinnvoll ist.

Luftgekühlte Kältemaschinen in Kompakt-Bauweise

Bei der luftgekühlten Kompaktbauweise sind alle Komponenten in einem Maschinenbausatz untergebracht. Die Ventilatoren sind dabei auf der Maschinen-Oberseite eingebaut. Diese Bauart eignet sich besonders für die Aufstellung im Freien.


Luftgekühlte Kältemaschinen in Split-Bauweise

Bei dieser Bauweise wird der Kondensator oder ein Rückkühler von der Kompressoreinheitgetrennt installiert. Diese Modellart kommt überall dort zum Einsatz, wo die Kältetechnik in eigenen Maschinenräumen untergebracht werden soll. Der für die Luftkühlung notwendige Kondensator oder Rückkühler wird im Freien platziert.

Flüssigkeitstgekühlte FREON oder NH3/Glykol Kältemaschinen in Split-Bauweise

Diese Kältemaschinenanlagen zeichnen sich besonders dadurch aus, da sie an die bauseitigen Gegebenheiten und die optimale Ausnutzung des Technikraums angepasst werden kann.